Laut Roger CORDER sind «die Weine von SAINT MONT (…) die weltweit vielleicht reichhaltigsten an Polyphenolen»
Es hat sich gezeigt, dass der regelmäßige Genuss von Wein förderliche Auswirkung auf die Gesundheit hat. Es handelt sich hierbei und das bekannte «French Paradox», das zum ersten Mal 1979 beschrieben wurde und zeigt, dass die Menschen im Südwesten Frankreichs seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden als in anderen Ländern der Welt.
Insbesondere im Gers ist die Lebenserwartung in Frankreich am höchsten – und Herz-Kreislauf-Erkrankungen selten. (INSA-Studie 1999).
Nachdem er verschiedene Weine untersucht hat, stellte Professor Corder (PhD, MRPharms, William Harvey Research Institut London) fest, dass «die Weine von SAINT MONT und aus dem Madiran die vielleicht reichhaltigsten Weine an Polyphenolen weltweit» sind. Im Gers ist es besonders die Rebsorte Tannat, die die weltweit höchste Konzentration an Procyanidinen enthält, aus der die SAINT MONT-Weine gewonnen werden.
Der Bezug zwischen einem moderaten, regelmäßigen Genuss von Rotwein und einer höheren Lebenserwartung wurde 1992 bewiesen. Er ist zurückzuführen auf Polyphenole, die sich in der Haut und den Kernen der Traubenbeere befinden.
Mehrere andere Faktoren tragen außerdem zu dieser Charakteristik des Weins bei: Der Prozess der Vinifizierung, die Vielfalt und Reife der Trauben, der Ertrag und das Terroir.
Auszug aus der Zusammenfassung des Symposiums «Wein und Gesundheit. Eine wissenschaftliche Abhandlung», die am 30.4.2007 in Pau stattgefunden hat. Veröffentlichung der Ergebnisse der Studie von R. Corder im Wissenschaftsmagazin «Nature» (Nr. 444, Seite 566) und im Buch «Besser trinken um besser zu leben», ISBN 2916878424.
L'abus d'alcool est dangereux pour la santé, à consommer avec modération